Brailleschrift lebt! 200 Jahre nach ihrer Erfindung nutzen Menschen sie weltweit im Alltag und in der Kunst. Diesmal geht es um Olivenbrot, einen Braille-Übersetzer und die Geschichte, wie ein Mädchen vor der ersten Klasse Braille lesen lernte.
Die Brailleschrift gibt es seit 200 Jahren. DBSV-Sozialreferent Reiner Delgado erklärt, warum das Computer-Zeitalter ihr nicht schadet und wie sie im digitalen Bereich genutzt wird.
Texte vorlesen, Bilder beschreiben, Personen, Produkte und Farben erkennen: Das und mehr leisten KI-gestützte Apps für blinde und sehbehinderte Menschen. Was sie können und wo sie fehleranfällig sind.
Brailleschrift lebt! 200 Jahre nach ihrer Erfindung nutzen Menschen sie weltweit im Alltag und in der Kunst. Drei kreative Beiträge - ein Erfahrungsbericht, ein inklusives Kochbuch und eine Kurzgeschichte - zeigen, wie.
Braille-Worker Folge 1: Braille-Lehrkräfte für Erwachsene ausbilden – DBSV-Mitarbeiterin Sonja Schmidt erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Projekt „Punktum“.
Ziele setzen und erreichen: Die SMART-Methode kann helfen, ein konkretes, erreichbares Ziel ins Auge zu fassen und umzusetzen. So geht's vom Wollen ins Tun.
Schielen kann psychosoziale Probleme bei Betroffenen verursachen, zu Ausgrenzung, Ängsten und Depressionen führen. In Bonn beginnt bald eine große Studie mit schielenden Personen.
Von Techniken, um blinde oder sehbehinderte Personen zu führen und warum dieses Wissen auch für Menschen mit Seheinschränkung wichtig sein kann, berichtet Sichtweisen-Redakteurin Lisa Mümmler.
Navi-Apps für blinde und sehbehinderte Menschen: Matthias Klaus stellt vier kostenfreie Programme mit ihren Pros und Kontras und den aktuellen Trend "3D-Audio" vor.
Lokalisierung von Hindernissen per Ultraschall: Der InnoMake, ein technisches Hilfsmittel zur Orientierung für blinde und sehbehinderte Menschen, im Test.
Rita Schroll, Leiterin des Hessischen Koordinationsbüros für Frauen mit Behinderung und Trainerin für Resilienz, gibt Tipps für Menschen, die sich einsam fühlen.