Vortragsreihe zur Katastrophenvorsorge

Die Gründungsmitgliedern der Initiative „Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg“ stehen nebeneinander in einem hellen Raum. Es sind 15 Personen. Eine von ihnen ist Simone Fischer, eine kleinwüchsige Frau mit blonden Haaren.
Gründungsmitgliedern der Initiative „Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg“  ·  Bild: Beauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen

In den vergangenen Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass bei Katastrophen Menschen aufgrund von Behinderungen, Alter, Migrationshintergrund, sozioökonomischer Lebenssituation oder Geschlecht in der Praxis in Einsatzvorbereitungen und -planungen nur unzureichend mitgedacht werden. Mit einer Vortragsreihe will die Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg darauf reagieren.

Expertinnen und Experten werden über ihre Erfahrungen berichten und Ansätze für eine inklusive Katastrophenvorsorge vorstellen. Folgende Veranstaltungen zur Katastrophenvorsorge unter besonderen Aspekten stehen noch an:

18. März – Alter und Pflegebedürftigkeit

15. April – Migration und Fluchterfahrungen

20. Mai – Armut und Obdachlosigkeit

17. Juni – Geschlecht und sexuelle Identität.

Alle Vorträge finden online über Microsoft Teams statt, jeweils von 18:30 bis 20 Uhr. Es gibt Zeit für Fragen und eine Diskussion.

Anmeldungen nimmt Sina Binsau per E-Mail an poststelle@bfbmb.bwl.de und unter Telefon 07 11 / 2 79 - 33 65 entgegen.

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