Kreativwettbewerb: „Siehst Du mich?“

Ein junger Mensch mit dunklen Haaren hält eine analoge Kamera vor sein Gesicht und fotografiert. Die Kamera hat ein Vintage-Design mit schwarzem Gehäuse und silbernen Details. Der Hintergrund ist grün und unscharf.
Bild: Pixabay/Victoria

Der Evangelische Bundesfachverband für Teilhabe und die Fürst Donnersmarck-Stiftung schreiben zum zweiten Mal Kreativwettbewerb „Siehst Du mich?“ aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Vielfalt von Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung sichtbar zu machen und ein Zeichen für eine inklusive Gesellschaft zu setzen.

In Zeiten, in denen demokratische Grundwerte zunehmend herausgefordert werden, ist es wichtiger denn je, Vielfalt als gesellschaftlichen Gewinn hervorzuheben. Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung sind Teil dieser Vielfalt, oft jedoch nicht ausreichend sichtbar. Der Wettbewerb möchte daher künstlerische Perspektiven und Stimmen zu diesem Thema sammeln und präsentieren.

Alle, die eine kreative Idee zum Thema „Siehst Du mich? Die Lebenswelten von Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung“ umsetzen möchten, können teilnehmen. Besonders berücksichtigt werden Arbeiten, die von inklusiven Tandems erstellt wurden.

Mode, Musik, Poesie oder Performance – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mögliche Beitragsformate sind unter anderem Fotos und Fotoreportagen, Filme und Videos (maximal fünf Minuten), Podcasts und schriftliche Beiträge (maximal 1.000 Wörter).

Für die drei besten Beiträge gibt es Geldpreise. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2025.

Einreichungen per E-Mail an:
kreativwettbewerb@beb-ev.de

Zu mehr Infos

Zurück

Weitere Neuigkeiten

Für Barrierefreiheit: der Bundesregierung als Bündnis „auf den Tisch kacken“

11.09.2024

Rollende Demo in Berlin: Diese Forderungen haben Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen gestern an die Bundesregierung gerichtet.

Mehr zu: Für Barrierefreiheit: der Bundesregierung als Bündnis „auf den Tisch kacken“

Format: Audio, Text / Schlagwort: DBSV, Gesellschaft, Recht

Ein Mann hält ein Schild in die Kamera: „UNSICHTBAR ≠ UNWICHTIG – BARRIEREN ABBAUEN“. Er steht vor dem Brandenburger Tor. Im Hintergrund ist ein rotes Tandem zu sehen.

„Wege in den Beruf“ für taubblinde Menschen

07.10.2024

Bald gibt es neue berufliche Bildungsangebote für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen in Hannover, Stuttgart, Chemnitz und Berlin.

Mehr zu: „Wege in den Beruf“ für taubblinde Menschen

Format: Text / Schlagwort: Bildung & Beruf

Eine Frau mit braunem Ledermantel lormt auf der Hand eines anderen Menschen. An ihrem Ringfinger ist ein breiter, goldener Ring.