Große Ausstellung: Expedition Weltmeere

Eine weiß-transparente Qualle auf schwarzem Hintergrund. Ein breiter weißer Schirm überdeckt dicke Tentakeln, die in goldenenen Nesseln münden.
Bild: Museum für Naturkunde Berlin/ Carola Radke

„Expedition Weltmeere“ heißt eine große Ausstellung, die seit Oktober und noch bis zum 6. April in der Bundeskunsthalle Bonn zu sehen ist. Die kulturhistorische Ausstellung zeigt die Beziehung zwischen Mensch und Meer und führt in geheimnisvolle Unterwasserwelten. Im Zentrum stehen das Erkunden maritimer Facetten und deren Wandel. Die Schönheit der Lebensräume unter Wasser wird hervorgehoben und zugleich auf ihre Bedrohung durch Verschmutzung, Lärm, Übernutzung der Ressourcen und den Klimawandel hingewiesen.

In der Ausstellung gezeigt wird auch eine von der blinden Bildhauerin Karla Faßbender geschaffene Welle aus Alabaster.

An folgenden Sonntagen bietet die Bundeskunsthalle Führungen für sehbehinderte und blinde Menschen an: 7. Dezember, 25. Januar und 8. März. Die Führungen dauern jeweils von 11:30 bis 13 Uhr.

Eine Telefonführung gibt es am Donnerstag, 5. März, von 17 bis 18 Uhr.

 

Mehr Infos unter: www.bundeskunsthalle.de

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