Deutscher Hörfilmpreis 2025: PUDELDAME live im Colosseum Berlin

Das Bild zeigt vier Männer in einem kleinen Geschäft an einer Kasse. Die Szene ist in weichem Licht gehalten, mit einer durchsichtigen Plastikfolie im Vordergrund. Die Personen tragen moderne, schlichte Kleidung und blicken ernst in die Kamera.
Die ElectroPop-Band Pudeldame  ·  Bild: Pudeldame/Jonas Unden

Erstmals im traditionsreichen Kulturdenkmal und Kino Colosseum Filmtheater Berlin wird am 25. März der 23. Deutsche Hörfilmpreis verliehen. Mit der „ADele“ ausgezeichnet werden an diesem Abend herausragende Hörfilm-Produktionen in sechs Kategorien. Insgesamt 22 Produktionen gehen mit ihren Bildbeschreibungen ins Rennen um die begehrte Auszeichnung.

Moderatorin, Schauspielerin, Synchron- und Hörbuchsprecherin Nadine Heidenreich übernimmt auch in diesem Jahr die Moderation der Veranstaltung. Für die musikalische Gestaltung der festlichen Gala sorgt die ElectroPop-Band Pudeldame um Sänger und Schauspieler Jonas Nay. Die Band ist bekannt für ihren individuellen Mix aus tanzbarem Pop, rauem Bandsound und lyrischer Finesse. Frontsänger und Songwriter Jonas Nay arbeitet ebenfalls als Schauspieler und erlangte vor allem durch die Amazon-Produktion „Deutschland 86“ und die Sky-Produktion „The Tattooist of Auschwitz“ internationale Bekanntheit. Seit seiner Jugend spielt er zusammen mit seinem Lübecker Schulfreund David Grabowski (Produzent und Filmkomponist unter anderem für „Charité“, „Legal Affairs“ und „Polizeiruf 110“) in Bands. Beide haben an der Musikhochschule „Pop & Jazz“ studiert, dort lernten sie auch Nico Bauckholt (Bass) und Moritz Hamm (Schlagzeug) kennen, die später zur Band dazu stießen.

Im März 2021 erschien ihr Debütalbum „Kinder ohne Freunde“. Seither hatten sie Radioauftritte bei Deutschlandfunk Nova, bei Bayern 2, BR Puls, NJOY, SWR 3, NDR2, SWR Das Ding und mehrere Fernsehauftritte, wie zum Beispiel bei ZDF aspekte, NDR DAS!, ARD und ZDF MoMa. Mit ihrem zweiten Album „Come On Humanity“ waren sie im September 2023 auf Deutschlandtour. In ihren Songs geht es um Alltagsbeobachtungen, aber auch um persönliche Emotionen, immer mit einem lakonischen und selbstkritischen Blick auf gesellschaftliche Themen und immer mit einer Prise eigenen Humors.

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