Barrierefreie Gehwege und Smarte Mobilität

Sarah Karge, eine Frau mit brauen, langen Haaren, steht mit verschränkten Armen vor einem neutralen Hintergrund. Sie trägt einen hellblauen Blazer über einer gemusterten Bluse. Sie lächelt offen in die Kamera.
DBSV-Mitarbeiterin Sarah Karge, Projekt "Barrierefreie Gehwege und Smarte Mobilität"  ·  Bild: Dirk Deckbar

Die selbstbestimmte Mobilität blinder und sehbehinderter Menschen im Straßenraum zu verbessern, insbesondere auf Gehwegen, ist das Ziel eines neuen DBSV-Projekts. Es heißt „Barrierefreie Gehwege und Smarte Mobilität“ und ist auf drei Jahre angelegt. Los ging es im März dieses Jahres.

In dem Projekt werden nationale und europäische Normungsverfahren begleitet und deren Umsetzung vorangebracht. Ehrenamtliche Personen der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe werden aktiv eingebunden und dabei unterstützt, sich politisch sowie praktisch für eine barrierefreie Verkehrsraumgestaltung einzusetzen.

Im Bereich Barrierefreiheit hat der DBSV ein Team für das Projekt aufgestellt. Sarah Karge wird das Projekt leiten. Sie ist studierte Stadtgeografin und verfolgt seit langer Zeit das Ziel, Städte und Gemeinden für alle Menschen lebenswerter zu gestalten mit besonderem Blick auf den Fuß- und Radverkehr sowie den ÖPNV.

Sarah Karge freut sich darauf, sich für die Interessen von blinden und sehbehinderten Menschen einzusetzen und die Barrierefreiheit im Fußverkehr zu stärken.

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